„Gut zu mir“ – Maria, Martha und die Frage: Was brauche ich eigentlich?

In unserer Fastengruppe der Netzwerkkirche unter dem Motto „Gut zu mir“ ging es diesmal um eine bekannte Geschichte aus der Bibel: Jesus ist zu Gast bei Maria und Martha (LK 10,38-42). Während Martha in der Küche steht und alles vorbereitet, setzt sich Maria zu Jesus und hört ihm einfach zu.
Gemeindereferentin Claudia Meuser von der Grabeskirche St. Joseph, Viersen (Foto links) nahm diese Szene zum Anlass für eine lebendige und aktive Bibelarbeit. Gemeinsam mit den Teilnehmenden wurde darüber nachgedacht, was es eigentlich bedeutet, gut zu sich selbst zu sein. Muss ich immer alles erledigen und funktionieren – oder darf ich mir auch Zeit nehmen, innezuhalten?
Schnell wurde klar: Die Fragen aus der Geschichte sind erstaunlich aktuell. Was brauche ich gerade? Was tut mir gut? Und wo darf ich mir vielleicht auch einmal die Freiheit nehmen, einfach „Maria“ zu sein statt „Martha“?
Ein herzliches Dankeschön an Andrea Voß (Foto rechts) aus der Lenkungsgruppe der Netzwerkkirche für die Organisation.